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ERNÄHRUNGSTIPPS: DIE BESTEN FÜR FITNESS UND SPORT EMPFOHLENEN LEBENSMITTEL

Um gezielt Muskeln aufzubauen oder Fett abzubauen gehört neben Sport und Training eine gesunde, auf die individuellen Bedürfnisse abgestimmte Ernährung, die die Basis für ein erfolgreiches Training, eine gute physikalische Kondition sowie die körperliche Leistungsfähigkeit bildet. Wer also bestimmte Trainingsziele verfolgt, muss nicht nur den Gang zum Fitnessstudio anstreben, sondern zunächst einmal auf seine Ernährung achten. Da besonders zuhause kostengünstig und gesund Essen zubereitet werden kann, seien an dieser Stelle vier Ernährungstipps für die Küche genannt, die sich optimal in den eigenen Ernährungsplan einbauen lassen.

TOP 4 DER LEBENSMITTEL, DIE BEIM TRAINING HELFEN KÖNNEN

Platz 1: Geflügel ist No. 1 in der Sparte Sport und Ernährung

Hühnerfleisch ist ein sehr guter, nahrhafter Protein-Garant, auf den alle optimalen Kriterien zutreffen. Es liefert nicht nur viel Eiweiß, das maßgeblich für den Muskelaufbau ist, auch enthält es wenig Fett und Kohlenhydrate. Generell ist auch hier wie bei allen gängigen Fleischsorten zu beachten, dass eine geregelte Zufuhr des Nahrungsmittels erfolgen soll, damit der Cholesterinspiegel beispielsweise nicht zu hoch ansteigt. Auch soll natürlich eine hohe Qualität der verzehrten Fleischprodukte vorhanden sein.

Platz 2: Fisch als zweitbeste Proteinquelle

Auf Platz 2 der Top Sportnahrungsmittel ist auch Fisch ein guter Lieferant für Protein, beinhaltet wie Geflügel ebenfalls in der Regel wenig Fett und Kohlenhydrate. Eine Ausnahme bildet beispielsweise der Lachs mit einem relativ hohen Fettanteil. Allgemein gesund, sollte Fisch nur in geregelten Mengen konsumiert und angepasst in den Ernährungsplan eingefügt werden. Fisch versorgt den Körper zudem mit einem hohen Anteil an Omega-3-Fettsäuren, die unter vielen auch wichtig für die Eiweißsynthese sind.

Platz 3: Brokkoli für mehr Fitness

Vegetarier und Veganer dürfen erleichtert aufatmen: In den Top 4 der hier empfohlenen Lebensmittel will auch die „grüne Seite“ nicht zu kurz kommen. Denn Obst und Gemüse sollen zu je fünf Portionen über den Tag verzehrt werden und stehen in der Ernährungspyramide ganz oben. Platz 3 der besten Lebensmittel für Sport, Muskelaufbau und Abnehmen bildet das grüne Wunder Brokkoli. Im Vergleich zu anderen Lebensmitteln schneidet es besonders gut ab, da es sehr arm an Kohlenhydraten und reich an für den Körper wichtigen Nährstoffen ist. Das grüne Gemüse stellt sich als wahre Nährstoffbombe heraus: Es enthält viele Ballaststoffe, die für die Verdauung förderlich sind, einen besonders hohen Anteil an Vitamin C (mit 95 mg auf 100 g einer der Vitamin C-reichsten Lebensmittel) und Anteile anderer wichtiger Vitamine und das bei nur 28 kcal auf 100 g! Es enthält überdies einen hohen Anteil an Folsäure. Besonders interessant für Sportler: Brokkoli liefert zudem Kalium (wichtig für die Muskulatur, wirkt zudem entwässernd) und Calcium (wichtig für die Knochen) sowie Magnesium, das bei der Regeneration der Muskeln eine Rolle spielt.

Allgemein kann der Einbau von Brokkoli in den Ernährungsplan zur Kräftigung des Immunsystem beitragen und helfen vor Krankheiten vorzubeugen.

Platz 4: Süßkartoffeln als „Superfood“ unter den Fitness Foods

Süßkartoffeln werden besonders in Deutschland, aber auch allgemein in Europa immer beliebter und zu einem der momentan gehyptesten Fitness Foods auf dem Markt. Sie enthalten im Vergleich zu anderem Wurzel- und Knollengemüse oder Getreideprodukten wenige Kohlenhydrate (20 g Kohlenhydrate auf 100 g). Dafür ist es umso reicher an guten Nährstoffen: Es enthält einen hohen Gehalt an Vitamin C, Vitamin E, Kalium und Folsäure. Besonders beliebt macht die Süßkartoffel jedoch die Combo: Sie eignet sich nicht nur wegen ihrer Reichhaltigkeit besonders als Fitmacher, sondern überzeugt auch noch durch ihren leckeren Geschmack und ihre Wandlungsfähigkeit – das kleine Knollenwunder aus Südafrika lässt sich in unzähligen Varianten zubereiten und macht es somit auch zu einem beliebten Fitnesssnack. Natürlich darf man die Süßkartoffeln auch nicht maßlos verzehren – wieder ist ein gezielter und balancierter Einbau in den Ernährungsplan zu empfehlen.

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